RSC Marathon-Nachfahrt / 11.08.2018

Marathon-Nachfahrt: “8 kleine RSC Kattenberger, die gingen auf große Fahrt, doch übrig blieben nur 4 und die waren ganz schön smart”

… ja, so oder so ähnlich könnte das Motto für unsere diesjährige Marathon-Nachfahrt gelautet haben.

Am frühen Morgen erhielt ich bereits eine Mail: ein Kattenberger und seine Tochter sagten wegen des “regnerischen Wetters” ab – also waren wir nur noch 6.

Trotz leichtem Regen – beste Stimmung am Start

Wir starteten mit den guten Wünschen und ein paar “Goodies” unserer RTF Sponsoren, überreicht von unserem 1. Vorsitzenden der uns persönlich verabschiedete, pünktlich um 07.30 Uhr ab Kaltenkirchen.

Pech für Michael K., der wegen akuter Rückenschmerzen sich bereits nach ca. 30 km von uns verabschieden mußte. Zu 5t fuhren wir weiter.

Unser Kassenwart Rainer war auch dabei, der die Marathon-Vorfahrt bereits erfolgreich absolviert hatte und sich lediglich zu einer kürzeren Trainingsfahrt von 120 km dazu gesellte.

So waren es schließlich nur “noch 4 kleine Kattenberger”, die mutig ihrem Ziel entgegenfuhren: Jörg T., Andreas B., Bernd S. und ich (Jörg Bublitz).

Das Wetter: stürmisch, Gewitterschauer, Sonne, das alles im Wechsel. Traditioneller Stop am Schwanencafe am Plöner See, dort erster Schauer, nach Stop 10 min. später heftiger mit Sturmböen folgender zweiter Schauer… und der ein oder andere weitere kleiner Schauer – alles in allem jedoch von den Teilnehmern als lohnenswert erlebte Gemeinschaftstour – und das zählt bei uns !

Das Drama mit dem platten Reifen – heute in 3 Akten. Was für`n Theater.

Pech hatte Bernd: dreimal!!! einen Platten am Hinterrad und das trotz neuem Reifen – das war für alle Beteiligten verwunderlich: der neue Continental 4000 S ließ immer wieder kleinste Steinchen die Reifendecke durchdringen – unverständlich!

Wie in den Jahren davor, fanden wir wieder Richtungsschilder unseres Clubs auf der Tour: nur diesmal in geballter Form am Kontrollpunkt Schlamersdorf. Dort standen noch die Aufsteller “Kontrolle” und “Streckenteilung”. Weiterhin entdeckten wir bis Schlamersdorf insgesamt fünf Abbiegeschilder: ein neuer Rekord!

Bei starken Gegenwind erreichten wir Kaltenkirchen gegen 17.30 Uhr. Unser Tempo in Bewegung lag bei 27 km/h.

Wahrscheinlich waren wir trotz der vereinzelten Regengüsse doch in einer komfortableren Lage als unsere “dürstenden” Marathon-Vorfahrer, die sich bei mehr als 30 Grad Celsius durch unser Schleswig-Holstein quälen mußten – also Glück für die Marathon-Nachfahrer !

Mit sportlichem Gruß

Jörg

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Heiner K.

Boah – mir brennen die Augen, wenn ich lesen muss, dass dort noch Schilder hängen/stehen. Der Abschildertrupp hat ganz offensichtlich es versäumt sie einzuräumen. Die Schilder kosten richtig Geld.