mit unseren acht Rennrädern und insgesamt neun Teilnehmern, jedenfalls bis Samstag Abend.
Die Tage, von Freitag bis Sonntag, sollten in unserem Verein „abteilungsübergreifend“ für gute Stimmung sorgen.
Es gab keinen Trainingsplan und keinerlei Leistungsvorgaben. Schnell wurde deutlich, dass sieben von uns (Seba, Jörg, Christian Herms, Sascha, Andreas, ich und unser Wettergott) bereits am Freitag gegen Mittag vor Ort in Hahnenklee sein würden und in unsere 80 Kilometer Runde starten wollen.

So kam es auch.
Zu großen Teilen flach konnten wir gut gemeinsam in das Wochenende fahren. Durch einen freundlichen Einheimischen wurden wir zum Ende unserer Runde noch in einen Teil dessen Hausrunde, abseits der Bundestrasse, eingeweiht, echt nett und ein wirklicher Tipp!! Britta und Lars stießen berufsbedingt etwas später hinzu und gemeinsam, also zu neunt, ließen wir den Abend beim gemeinsamen italienischen Essen ausklingen.
Da wir überwiegend im Hostel „Harzer Hof“ eingebucht waren, trafen wir uns zum gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen mit allen möglichen mitgebrachten Leckereien in der Küche der „Jugendherberge“.
Um 10 Uhr brachen wir dann zu neunt auf zu unserer großen Tour, welche uns über 4stellige Höhenmeter und dreistellige Kilometer zum Brocken führen sollte. Wir kalkulierten mit einer Fahrzeit von etwa sechs Stunden. Jeder für sich konnte sich die Option der Brockenankunft offenhalten und wäre andernfalls einfach „auf dem Rückweg“ wieder eingesammelt worden. Tatsächlich lag aber offensichtlich die eigene Laune und Motivation so hoch, dass wir alle einmal den Gipfel unseres höchsten Berges Norddeutschlands erklimmen konnten.

Nur unser neunter Teilnehmer schwächelte etwas und wir entschieden uns, etwas nass und kalt geworden, auf den eingeplanten Eis/Kuchenstopp in Braunlage auf dem Rückweg zu verzichten und diesen lieber auf „nach dem Duschen“ in Hahnenklee zu verschieben. Somit kamen dann doch die Gels und Riegel zum Einsatz, um die letzten Kilometer „nach Hause“ zu bewältigen.
Unser Eis/Kuchenstopp wurde also zu einem gemütlichen Beisammensein -Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Verein <3- nach getaner Arbeit.
Abends mussten wir uns dann beim gemeinsamen Essen im Traditionsrestaurant „Harzer Schnitzelkönig“ von zwei unserer Teilnehmer verabschieden: Sowohl Sascha, als auch unser Wettergott wollten / mussten etwas verfrüht abreisen.
Sehr schade ☹
Gerne hätten wir diese schönen Stunden am Sonnatg noch mit einer kleineren Runde um Hahnenklee ausklingen lassen.

Unter den gegeben Umständen haben wir uns aber einstimmig auf ein gemeinsames Frühstück verständigt und sind danach mit schöner Erinnerung an die letzten Tage gen Heimat abgereist.
Autor: Cordula (😊)

Echt gemein, dass der Wettergott Euch so im Stich gelassen hat!
Es hat wieder mega Spaß gemacht!!!
Jörg